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Aus der Geschichte unseres Schulgartens

 

1986: Auf einer zur Schule gehörenden Brachfläche neben der Turnhalle wird in Projektarbeit erstmals ein Schulgarten angelegt

 

1992: Konkrete Planungen für einen Pavillon im Schulgarten beginnen

 

1993: Anlegen des Schulteiches mit Schülern

 

1994: Ein Bodengutachten des Chemischen Untersuchungsamtes stellt eine erhebliche Kontaminierung des Bodens fest

 

Winter 1995: Bodenaustausch und zum Teil Neuanlage des Schulgartens. Die Maßnahmen verschlingen, obwohl sie mit Hilfe von Schülern, Kollegen und des Berufsförderungswerkes durchgeführt werden, einen großen Teil der Gelder, die zur Errichtung des Pavillons vorgesehen waren.

 

Sommer 1995: Einweihung des neuen „grünen Klassenzimmers“ durch ein Straßenfest

 

2001: Frau Johanning wird pensioniert und die Schule verliert eine engagierte Kämpferin für die Sache des Schulgartens

 

Frühjahr 2002: Frau Johannings Traum geht endlich, wenn auch in sehr abgespeckter Version, in Erfüllung: Der Bau des Schulpavillons wird von der Stadt Essen genehmigt.

 

Ende 2002: Frau Derksen übernimmt die Verantwortung für den Schulgarten

 

Sommer 2003: Der Pavillon mit Sitzbänken und Gerätehaus wird unter Beteiligung von Schülern fertig gestellt

 

Juni 2004: Teilnahme am „Tag der Artenvielfalt“ (Klassen 8a und 8b): 80 Arten werden an einem Vormittag im Schulgarten gefunden und bestimmt

 

März 2005: Der Schulteich wird entschlammt

 

2004 – 2010: Anlegen von Buchsbaumhecken und Kräuterbeeten

 

2011: Die Bänke werden unter Beteiligung des Fördervereins erneuert

 

2012: Sanierung und Neuanlage des Schulteichs und Ersatz des Blechgartenhauses durch einbruchsicheren Container (Geld vom Förderverein)

 

Januar 2014: Frau Derksen wird pensioniert und die Schule verliert eine engagierte Kollegin.

Frau Höh übernimmt die Verantwortung für den Schulgarten.

 

Sommer 2014: Es werden einige Arbeiten im Schulgarten durchgeführt. Eine Sitzecke wird wieder hergerichtet, indem vorhandene Sitzbänke überarbeitet werden. Vor den Bänken werden polygonale Platten verlegt. Eine Bruchsteinmauer wird neu aufgesetzt. Schäden, die durch den Pfingssturm Ela entstanden waren, werden beseitigt. Sträucher und Rosenstöcke werden zurückgeschnitten. Löcher im Zaun werden repariert. Ermöglicht werden die Arbeiten durch eine Spende der Van Eupen Stiftung an die EABG.

 

2015: Ein U-Stein mit Sitzauflage wird von der EABG geliefert und in unmittelbarer Nähe des Teichs aufgestellt. Der Zaun, der den Garten vom Fußballplatz trennt und durch den Pfingststurm Ela beschädigt wurde, wird von der Stadt komplett erneuert.

(Höh)